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Mit Selbstversorgung durch den eigenen Garten nachhaltig und gesund leben
Selbstversorgung durch den eigenen Garten – absolut im Trend und viel einfacher als gedacht!
Die Zucchini zählt zu den beliebtesten Früchten (ja, es ist eine Frucht, auch wenn sie wie Gemüse verwendet wird!) in heimischen Küchen und kann leicht selbst angebaut werden – sehr leicht sogar.
Genau das erlebte ich, als ich vor drei Jahren meine ersten eigenen Zucchini in den Händen hielt. Eine Zucchini-Pflanze brachte mehr als ich essen konnte, ohne , dass ich viel dafür machen musste. Ich nutzte den Garten meiner Großeltern auch noch, um Kürbis anzupflanzen und startete so meine kleine Selbstversorgung durch den eigenen Garten.
Dir möchte ich heute einen Denkimpuls mitgeben: Bau dir dein Gemüse selbst an, denn so frisch, nachhaltig und lecker bekommst du es nirgendwo sonst. Dabei ist es wichtig einfach anzufangen, um so eigene Erfahrungen zu sammeln.
Mit Zucchini und Kürbis wirst du sehr schnell Erfolge erzielen können, deshalb empfehle ich dir, damit zu starten. Wie du startest, findest du hier:
Warum sich Selbstversorgung durch den eigenen Garten lohnt
Hast du schon mal in eine knallrote, frische Tomate direkt vom Strauch gebissen und das vielfältige Aroma in deinem Mund geschmeckt?
Der Geschmack und Genuss von selbst angebautem Gemüse ist unschlagbar. Ernte dazu zum Beispiel die Zucchini erst kurz vor der Zubereitung und erhalte den vollen Geschmack. Denn selbst in Bio-Läden vergeht Einiges an Zeit zwischen Ernte, Kauf und Verzehr. Auch ein Großteil der Vitamine geht dabei verloren.
Ein Riesevorteil bei der Selbstversorung durch den eigenen Garten ist die Nachhaltigkeit. Die Transportwege für das Gemüse fallen natürlich komplett weg. So muss der Kürbis nicht erst vom Bauern über den Großhändler und den Supermarkt in deine Küche gefahren werden.
Dazu kommt, dass du sicher weißt, ob und wie deine Pflanzen behandelt wurden. Selbst Bio-Gemüse wird beim Anbau und zum Transport behandelt. Das kannst du in deinem eigenen Garten weg lassen und trotzdem ertragreich anbauen. Außerdem kannst du auch auf natürliche Weise Schädlinge von deinem Obst und Gemüse fernhalten.
So kann der Hobbygärtner mit Fug und Recht behaupten, dass sein Gemüse „echt Bio“ ist.
Natürlich sparst du auch Geld, denn statt teures Bio-Gemüse zu kaufen, kannst du es frisch aus deinem Garten ernten. Natürlich stecken da mehr Zeit dahinter und Ressourcen wie Wasser und deine Energie. Für mich sind Gartenarbeiten aber sehr entspannend und eine Art Meditation, sie machen mich sehr ruhig und ausgeglichen. Probiere es mal aus und erlebe die Ruhe in deinem eigenen Garten!
Insgesamt kannst du dich durch Selbstversorgung durch den eigenen Garten gesünder ernähren, nachhaltiger leben und du sparst Geld.
Starte klein, statt dich direkt komplett mit eigenem Gemüse und Obst versorgen zu wollen. Mit etwas Geduld und Hingabe wirst du bald deine ersten eigenen Leckereien ernten können, welche dich mit vollem Geschmack begeistern werden. Ich habe aus dem selbst geernteten Gemüse gerne Suppe gemacht oder es einfach roh gegessen, weil es so lecker war.
In meinem Blog habe ich vor einiger Zeit einen Artikel mit einem Rezept-Video veröffentlicht in dem ich euch zeige, wie man „Zoodles“, also Zucchini-Nudeln mit einer Rohkost-Sauce zubereitet. Ihr findet es HIER.
Hast du schon eigenes Gemüse oder Obst angebaut? Schreibe deine Erfahrungen und Erfolge gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt auf deine Geschichte!
Heute möchte ich mich mit dem Thema „Wir und unser Klopapier“ beschäftigen. Papier gehört zu unseren wertvollsten Rohstoffen. Es wird in solchen Mengen produziert, dass dafür aber sehr viel mehr Bäume gefällt werden, als aufgeforstet werden. Außerdem benötigen wir unsere Bäume für andere Zwecke dringender. Sie sind unser Sauerstofflieferant und bauen CO² ab. Durch die …
Hanf – woran denkst du, wenn du an Hanf denkst? Wahrscheinlich an das gleiche, wie ich. An einen Joint, an Kiffen oder eben etwas, was mit dem Hanf zu tun hat, der genügend THC enthält, um high zu werden. Aber Hanf kann so viel mehr! Wieso ist Nutzhanf so toll? Hanf… kann regional angebaut werden. …
Hast du schon unsere Bambus Zahnbürste selbst testen und erleben dürfen? Menschen, wie auch Lisa (1), haben sie getestet und ihre ehrliche Meinung dazu geteilt, was ich dir gerne zeigen möchte. Denn ich kenne es von mir selbst, dass mir neben dem Produkt und dessen Informationen, auch die Meinung und Erfahrungen andere sehr wichtig sind. …
Bambus Bambus wächst bis zu 60 cm am Tag. Das ist bis zu 10 mal schneller als jeder Baum, bei gleichem Rohstoffertrag. Mit Leichtigkeit kann die Natur deswegen einen Bambusschnitt für die Papierherstellung ausgleichen. Auch deswegen, weil Bambus nach der Ernte sofort wieder ungehindert nachwächst. Außerdem ist die robuste Faser optimal für ein qualitativ hochwertiges …
Hast du auch 10 verschiedenen Putzmittel im Haushalt? Alle in Plastikflaschen und ein paar Chemiekeulen waren auch dabei? Das muss nicht sein, denn man kann sehr einfach aus wenigen Hausmitteln sein Putzmittel selber machen. Für jede Angelegenheit gibt es ein anderes Produkt zur Reinigung. Da gibt es Reiniger extra für alle Arten an Böden, welche …
Ich möchte dich heute für ein Thema sensibilisieren, das nicht nur mir, sondern auch vielen Menschen rund um den Globus zunehmend auf dem Herzen liegt. Es soll um Plastik gehen, speziell um verstecktes Plastik in vielen Dingen, die wir täglich benutzen. Was ist Plastik? Plastik ist der umgangsprachliche Begriff für die verschiedensten Kunststoffe. Diese bestehen …
Ich liebe meine Bambus Zahnbürste! Ich liebe es, sie in der Hand zu halten und mir damit gründlich die Zähne zu putzen! Und: sie ist nicht nur minimalistisch, vegan und BPA- frei, sondern ein echter Allrounder. Daher liebe ich es auch, mir immer wieder zu überlegen, was ich aus meiner alten Bambus Zahnbürste alles machen [...]
Heute möchte ich mit dir ein Thema teilen, das mich noch (!) nicht betrifft. Es geht um nachhaltige Windeln. Ich freue mich schon sehr darauf, einmal selber Mama zu sein und lerne bereits sehr viel über alle Aspekte des Mutterdaseins. Auch weiß ich, dass viele meiner Leserinnen bereits Mütter sind. Und ich finde es schön, …
Mit Selbstversorgung durch den eigenen Garten nachhaltig und gesund leben
Selbstversorgung durch den eigenen Garten – absolut im Trend und viel einfacher als gedacht!
Die Zucchini zählt zu den beliebtesten Früchten (ja, es ist eine Frucht, auch wenn sie wie Gemüse verwendet wird!) in heimischen Küchen und kann leicht selbst angebaut werden – sehr leicht sogar.
Genau das erlebte ich, als ich vor drei Jahren meine ersten eigenen Zucchini in den Händen hielt. Eine Zucchini-Pflanze brachte mehr als ich essen konnte, ohne , dass ich viel dafür machen musste. Ich nutzte den Garten meiner Großeltern auch noch, um Kürbis anzupflanzen und startete so meine kleine Selbstversorgung durch den eigenen Garten.
Dir möchte ich heute einen Denkimpuls mitgeben: Bau dir dein Gemüse selbst an, denn so frisch, nachhaltig und lecker bekommst du es nirgendwo sonst. Dabei ist es wichtig einfach anzufangen, um so eigene Erfahrungen zu sammeln.
Mit Zucchini und Kürbis wirst du sehr schnell Erfolge erzielen können, deshalb empfehle ich dir, damit zu starten. Wie du startest, findest du hier:
Warum sich Selbstversorgung durch den eigenen Garten lohnt
Hast du schon mal in eine knallrote, frische Tomate direkt vom Strauch gebissen und das vielfältige Aroma in deinem Mund geschmeckt?
Der Geschmack und Genuss von selbst angebautem Gemüse ist unschlagbar. Ernte dazu zum Beispiel die Zucchini erst kurz vor der Zubereitung und erhalte den vollen Geschmack. Denn selbst in Bio-Läden vergeht Einiges an Zeit zwischen Ernte, Kauf und Verzehr. Auch ein Großteil der Vitamine geht dabei verloren.
Ein Riesevorteil bei der Selbstversorung durch den eigenen Garten ist die Nachhaltigkeit. Die Transportwege für das Gemüse fallen natürlich komplett weg. So muss der Kürbis nicht erst vom Bauern über den Großhändler und den Supermarkt in deine Küche gefahren werden.
Dazu kommt, dass du sicher weißt, ob und wie deine Pflanzen behandelt wurden. Selbst Bio-Gemüse wird beim Anbau und zum Transport behandelt. Das kannst du in deinem eigenen Garten weg lassen und trotzdem ertragreich anbauen. Außerdem kannst du auch auf natürliche Weise Schädlinge von deinem Obst und Gemüse fernhalten.
So kann der Hobbygärtner mit Fug und Recht behaupten, dass sein Gemüse „echt Bio“ ist.
Natürlich sparst du auch Geld, denn statt teures Bio-Gemüse zu kaufen, kannst du es frisch aus deinem Garten ernten. Natürlich stecken da mehr Zeit dahinter und Ressourcen wie Wasser und deine Energie. Für mich sind Gartenarbeiten aber sehr entspannend und eine Art Meditation, sie machen mich sehr ruhig und ausgeglichen. Probiere es mal aus und erlebe die Ruhe in deinem eigenen Garten!
Insgesamt kannst du dich durch Selbstversorgung durch den eigenen Garten gesünder ernähren, nachhaltiger leben und du sparst Geld.
Starte klein, statt dich direkt komplett mit eigenem Gemüse und Obst versorgen zu wollen. Mit etwas Geduld und Hingabe wirst du bald deine ersten eigenen Leckereien ernten können, welche dich mit vollem Geschmack begeistern werden. Ich habe aus dem selbst geernteten Gemüse gerne Suppe gemacht oder es einfach roh gegessen, weil es so lecker war.
In meinem Blog habe ich vor einiger Zeit einen Artikel mit einem Rezept-Video veröffentlicht in dem ich euch zeige, wie man „Zoodles“, also Zucchini-Nudeln mit einer Rohkost-Sauce zubereitet. Ihr findet es HIER.
Hast du schon eigenes Gemüse oder Obst angebaut? Schreibe deine Erfahrungen und Erfolge gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt auf deine Geschichte!
Alles Liebe,
eure Pia
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