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Ein nachhaltiger Adventskalender für jedes Jahr. Für 0€, plastikfrei und ohne Müll zu produzieren!
Advent, Advent…
….ein Lichtlein brennt… für mich ist die Advents- und Weihnachtszeit von Kind an bis heute von einem Zauber umgeben. In meiner Familie hat diese Zeit einen hohen Stellenwert, es wird gebastelt und gebacken, der Opa lädt zur Nikolausfeier ein und der Heiligabend und die Weihnachtstage sind der absolute familiäre Höhepunkt des Jahres.
Der Startschuss für diese wunderbare Zeit waren und sind das Aufstellen des Adventskranzes und….natürlich! …der Adventskalender, der wie von Geisterhand pünktlich am ersten Dezember im Zimmer hing.
Meine Mutter hat für meine Schwester und mich jedes Jahr ein anderes Modell gemacht! Das war einfach toll!
Ein nachhaltiger Adventskalender aber ist natürlich auch eine feine Sache! Und wie man einen solchen herstellt, möchte ich Euch heute zeigen.
Wieso ist der Kalender nachhaltig?
In meinem DIY Adventskalender verwende ich nur Materialien, die bereits vorhanden sind. Stoffreste von den Näharbeiten meiner Oma und einen Stock aus dem Garten. Nur die Kordel habe ich extra für den Kalender gekauft.
Wenn ihr keine Oma mit Stoffresten habt, könnt ihr auch eine alte Tischdecke upcyclen und stattdessen verwenden. Auch Kleidung, die Löcher hat und sonst weggeschmissen werden würde, kann verwendet werden.
Und auch ohne Garten findet ihr sicher einen Stock im Wald, oder etwas, was ihr für den Kalender umfunktionieren könnt.
Ganz wichtig war es mir, in meinem Kalender kein Plastik zu verwenden und auch kein Papier. Plastik belastet unsere Umwelt einfach zu sehr. Tütchen aus Papier sind nach wenigen, oder sogar bereits nach einem Jahr nicht mehr verwendbar, wenn sie einreißen und damit nicht mehr befüllbar sind.
Statt jedes Jahr einen neuen Kalender zu kaufen und damit auch Müll zu produzieren, ist mein Kalender jedes Jahr wieder benutzbar.
Eine schöne Vorstellung, den Kalender irgendwann für meine Kinder zu befüllen. 🙂
Die Herstellung des Kalenders
Du benötigst:
Eine Nähmaschine oder Nadel und Faden ( im letzteren Fall viel Geduld)
24 Stofflappen, Größe ca. 16cmx24cm, gerne aus ganz unterschiedlichen Materialien, mit verschiedenen Farben und Mustern. Großmütter haben hier häufig einen phantastischen Fundus zu bieten.
Einen schönen, stabilen Stock oder Ast, ca. 1,50m lang
Kordel deiner Wahl
Und so wird mein nachhaltiger Adventskalender hergestellt:
1. Die Kante einer der längeren Seiten zweimal umschlagen und umnähen, das wird der Saum für die Öffnung des Säckchens.
2. Nun den Lappen einmal falten. Jetzt befinden sich die umsäumte Öffnung und die durch die Faltung geschlossene Seite im rechten Winkel zueinander.
3. Danach die beiden anderen, ungesäumten offenen Seiten zunähen und: Fertig ist dein Adventssäckchen!
4. Und jetzt halt dich ran! Auch ein nachhaltiger Adventskalender muss 24 Türchen, ach nein, Säckchen, haben! Ich habe nur sagenhafte zwei Stunden zum Nähen gebraucht!
5. Wenn du alle Säckchen fertig hast, raffe die Öffnung mit der Kordel zusammen und verknote diese.
6. Zum Schluss befestige die Kordeln am Ast oder Stock, besonders hübsch sieht es aus, wenn die Säckchen verschieden hoch hängen.
7. Ein Tipp zum Befüllen: damit die Säckchen schön hängen, kann man sie mit seiner Rotgeldsammlung oder Steinchen beschweren, falls der geplante Inhalt sehr leicht ist.
Und die Zahlen?
Müssen nicht sein, wenn man unbedingt Einfluss auf die Reihenfolge nehmen will, kann man ja verordnen, dass, von einer Seite angefangen, ein Säckchen nach dem anderen geöffnet wird.
Natürlich kann man die Zahlen aber auch auf den Stoff applizieren oder gebastelte oder gemalte oder im Spielzeugfundus der Kids vorhandene Zahlen aus Holz o.ä. an die Säckchen hängen.
Sicher gibt es noch unendlich viele andere Ideen, wie ein nachhaltiger Adventskalender erweitert und verschönert werden kann. Mir fällt spontan ein, dass man Naturmaterialien zwischen die Säckchen hängen könnte oder Strohsterne.
Ich würde mich sehr über ganz viele Fotos EURER nachhaltigen Adventskalender freuen und hoffe, dass ich euch mit diesem Artikel inspirieren konnte!
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DIY – Nachhaltiger Adventskalender
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Wieso ist der Kalender nachhaltig?
In meinem DIY Adventskalender verwende ich nur Materialien, die bereits vorhanden sind. Stoffreste von den Näharbeiten meiner Oma und einen Stock aus dem Garten. Nur die Kordel habe ich extra für den Kalender gekauft.
Wenn ihr keine Oma mit Stoffresten habt, könnt ihr auch eine alte Tischdecke upcyclen und stattdessen verwenden. Auch Kleidung, die Löcher hat und sonst weggeschmissen werden würde, kann verwendet werden.
Und auch ohne Garten findet ihr sicher einen Stock im Wald, oder etwas, was ihr für den Kalender umfunktionieren könnt.
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Statt jedes Jahr einen neuen Kalender zu kaufen und damit auch Müll zu produzieren, ist mein Kalender jedes Jahr wieder benutzbar.
Eine schöne Vorstellung, den Kalender irgendwann für meine Kinder zu befüllen. 🙂
Die Herstellung des Kalenders
Du benötigst:
Und so wird mein nachhaltiger Adventskalender hergestellt:
1. Die Kante einer der längeren Seiten zweimal umschlagen und umnähen, das wird der Saum für die Öffnung des Säckchens.
2. Nun den Lappen einmal falten. Jetzt befinden sich die umsäumte Öffnung und die durch die Faltung geschlossene Seite im rechten Winkel zueinander.
3. Danach die beiden anderen, ungesäumten offenen Seiten zunähen und: Fertig ist dein Adventssäckchen!
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5. Wenn du alle Säckchen fertig hast, raffe die Öffnung mit der Kordel zusammen und verknote diese.
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Müssen nicht sein, wenn man unbedingt Einfluss auf die Reihenfolge nehmen will, kann man ja verordnen, dass, von einer Seite angefangen, ein Säckchen nach dem anderen geöffnet wird.
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Alles Liebe
Eure Pia
DIY Tannenbaum für ein nachhaltiges Weihnachten.

Bambus Zahnbürsten für eine nachhaltige Zahnhygiene.
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